Bärlauch Martenastate
Cornjum
Im Landschaftspark Martenastate wimmelt es im Frühling nur so von Bärlauch: ganze Teppiche voller weißer Blümchen. Der Bärlauch ist ein rein wildes „Schwestchen“ unserer kultivierten Zwiebeln. Bärlauch hat daher auch einen starken Zwiebel-Knoblauch-Geruch, den man im Frühling
Schau doch schon mal rein
Im Landschaftspark Martenastate wimmelt es im Frühling nur so vom Bärlauch: ganze Teppiche voller weißer Blümchen. Der Bärlauch ist eine rein wilde Verwandte unserer kultivierten Zwiebeln. Bärlauch hat daher einen starken Zwiebel-Knoblauch-artigen Geruch, der einem im Frühling im Wald angenehm entgegenkommt. Wenn man kurz über ein Bärlauchblatt reibt, riecht man den Duft an den Fingern. Sowohl mit den jungen Blättern als auch mit den wunderschönen weißen Blüten kannst du aus einem Frühlingssalat einen wahren Genuss zaubern. Die Blätter lassen sich auch für Pestos und Butter verwenden. Die Blüten eignen sich für Soßen. Wir haben dem Text zwei Links zu Rezepten für Bärlauchpesto und Bärlauchsalz hinzugefügt. Achtung: Verwechsle Bärlauch nicht mit dem giftigen „Maiglöckchen“. Zerdrücke daher immer zuerst das Blatt. Wenn du den typischen starken Knoblauchgeruch wahrnimmst, bist du auf der sicheren Seite. Andernfalls solltest du lieber die Finger davon lassen.
Rezept: Pesto mit Bärlauch
Rezept für Bärlauchsalz
Quelle: Jan de Boer; „Het Grote Wildplukboek“, Edwin Florès.
Hier findest du Bärlauch Martenastate
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