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Kräuterreicher Feldrand Ecolana

Holwerd

Von einem kräuterreichen Ackerrand spricht man, wenn ein mindestens 6 Meter breiter Randstreifen mit Getreide, Kräutern und Blumen eingesät ist. Durch ihre Vielfalt und offene Struktur üben sie eine große Anziehungskraft auf Insekten aus (wie Hummeln und Bienen, Schwebfliegen

Schau doch schon mal rein

Von einem kräuterreichen Ackerrand spricht man, wenn ein mindestens 6 Meter breiter Randstreifen mit Getreide, Kräutern und Blumen eingesät ist. Durch ihre Vielfalt und offene Struktur üben sie eine große Anziehungskraft auf Insekten (wie Hummeln und Bienen, Schwebfliegen und Schmetterlinge) und Feldvögel (wie Feldlerche und Gelbe Bachstelze) aus. Diese nutzen sie als Nahrungsquelle, zur Fortpflanzung und als Schutzraum. Daher kann man dort im Sommer brütende Feldvögel und im Winter durchziehende Vögel beobachten, die nach Samen picken.   

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