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Olinger Koloniemühle Laskwerd

Appingedam

Der alte Olingerpolder wurde durch den Bau des Eemskanaals (1870–1876) in zwei Teile geteilt, wodurch ein Noorder- und ein Zuider-Olingerpolder entstanden. Im Jahr 1900 wurde diese Mühle vom Bauunternehmer J. Rietsma aus Farmsum als Ersatz für eine abgerissene

Schau doch schon mal rein

Im Jahr 1916 wurde ein Lokomobil und 1959 ein Rohölmotor als Hilfsantrieb für die Entwässerung in Betrieb genommen. Im Jahr 1972 verschwand dieser Motor aus der Mühle, als die Pumpstation „De Groeve“ in Betrieb genommen wurde.
In den Jahren 1964 und 1966 führte der Mühlenbauer Doornbosch erneut Reparaturen durch, unter anderem infolge heftiger Sturmböen im Mai 1966.

Nach diesen Restaurierungsarbeiten wurde die Mühle jahrelang von ehrenamtlichen Müllermeistern in Betrieb gehalten. Im Jahr 2005 war der Zustand der Mühle so schlecht, dass sie stillgelegt werden musste. Vom Flügelkreuz, das mit einer Selbstausrichtung ausgestattet ist, wurden die Klappen entfernt und die Windbretter ausgebaut. Im Jahr 2010 wurde die Mühle mit viel Geschick und Aufwand vorübergehend wieder drehfähig gemacht. Das Mahlen ist vorerst noch nicht möglich.

Die Mühle war jahrelang im Besitz der Molenstichting Fivelingo, der derzeitige Eigentümer ist die Stiftung „De Groninger Poldermolens“.

Müller:
Koos Uil 06 15 32 89 67

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