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Wattenmeer-Erdbeeren

Rottum

Zwischen Rottum und Doodstil baut Jelte Plas gemeinsam mit seiner Frau Erika Wattenmeer-Erdbeeren an. Die beiden Tunnelgewächshäuser sind schon von weitem zu sehen.

Schau doch schon mal rein

Zwischen Rottum und Doodstil baut Jelte Plas gemeinsam mit seiner Frau Erika ungespritzte Wattenmeer-Erdbeeren an. Die beiden Tunnelgewächshäuser sind schon von weitem zu sehen. Scanne den QR-Code am ersten Gewächshaus und du erhältst sofort weitere Informationen über die Wattenmeer-Erdbeeren, die für Geschmack, Nachhaltigkeit und Ausgewogenheit stehen.

So hat diese saftige Erdbeere eine gute süß-saure Balance. Sie ist nicht zu weich, aber auch nicht zu hart. Sie wachsen natürlich, ohne „fremde Mittel“. Die Natur ist laut Jelte so fantastisch aufgebaut, dass Pflanzen eine Menge verkraften können und somit selbst eine gute Widerstandskraft gegen Schädlinge und Krankheiten aufbauen können. Manchmal werden in den Gewächshäusern sogar Insekten ausgesetzt. Diese natürlichen Feinde nisten sich, wenn sie sich wohlfühlen, im Gewächshaus ein und bekämpfen so auf natürliche Weise beispielsweise Blattläuse und Spinnmilben. Das spart Zeit, da der Züchter nicht ständig Bekämpfungsmaßnahmen ergreifen muss, und was vielleicht noch wichtiger ist: Es belastet die Umwelt nicht und ist somit gut für Tier, Mensch und Natur.  

Das Ziel ist es, jährlich von Mai bis Ende Oktober Erdbeeren anzubauen und zu liefern. An zwei Ständen am Straßenrand, einem in Rottum und dem anderen in Middelstum (Everts Lokaal), werden an sechs Tagen in der Woche frische Erdbeeren verkauft. Bezahlt werden kann bar oder per Smartphone über einen QR-Code.

Die Erdbeeren sind auch in Groningen bei „De nieuwe Weg“ und in Wirdum bei „Fluitekruid“ erhältlich. 

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