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„’t Witmonnikshuys“ – Stelphof

Holwerd

Auf „’t Witmonnikshuys“ steht ein gesundes Bodenleben im Mittelpunkt. Dies führt zu gesunden und widerstandsfähigen Ackerkulturen, bei denen weniger Pflanzenschutzmittel eingesetzt werden. Diese Art der Landwirtschaft nennt man regenerativ. Anco und Bianca streben danach, mehr Produkte über einen Kurz

Schau doch schon mal rein

Auf dem Hof „’t Witmonnikshuys“ steht ein gesundes Bodenleben im Mittelpunkt. Das führt zu gesunden und widerstandsfähigen Pflanzen, wodurch weniger Pflanzenschutzmittel eingesetzt werden müssen. Diese Art der Landwirtschaft wird als regenerativ bezeichnet. Bei dieser Methode hält man den Boden das ganze Jahr über so gut wie möglich bedeckt und „füttert“ den Boden sozusagen. Dies geschieht mit strohreichem Mist oder Gründüngungspflanzen. Ein weiterer Aspekt zur Optimierung des Bodens ist, dass man Kartoffeln auf einer Parzelle weniger intensiv anbaut. Hier erfolgt der Anbau einmal alle vier Jahre statt alle drei Jahre, wie es üblich ist. Pflanzkartoffeln sind das A und O des Betriebs; daneben werden auch Hafer, Zuckerrüben, Zwiebeln und Speisekartoffeln angebaut. Die neue Generation von Landwirten, Anco und Bianca, strebt danach, mehr Produkte über kurze Lieferketten zu vermarkten, wobei die eigene Verarbeitung und Vermarktung von Produkten, beispielsweise zu Müsli, erprobt wird.      

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