Wälder, Dünen und Salzwiesen – die Natur auf Ameland ist vielfältig. Das gilt auch für die Flora und Fauna. Auf der Insel kann man sogar Rehe sehen. Ein mutiges Männchen wagte im letzten Jahrhundert die Überquerung vom Festland. Die Inselbewohner sorgten für ein Rehkitze, und die Natur tat den Rest. Ameland war einst viel größer als heute, war aber auch schon deutlich kleiner – kürzer als heute, dafür in südlicher Richtung jedoch viel breiter. Das Meer nimmt und gibt. An der Nordseite wird die Insel beispielsweise mit Sand aus der Nordsee versorgt. So entstand hier der „Groene Strand“, an dem man heute viele Vögel beim Futtersuchen beobachten kann.