Eine Ode an die Landschaft von Groningen
Die Groninger Wattenküste ist aus Wasser, Lehm, Sand und Torf geformt. Ein einzigartiges Gebiet an der Grenze zwischen Süß- und Salzwasser. Auf der einen Seite das Wattenmeer. Auf der anderen: charaktervolle mittelalterliche Warftdörfer mit urigen Kirchen und wogenden goldenen Getreidefeldern. Das ist die Landschaft, die das Künstlerkollektiv „De Ploeg“ inspirierte. Eine Landschaft, in der schon seit Jahrhunderten Menschen leben, in der man aber auch ganz allein mit der Natur sein kann. Zwischen besonderen Konik-Pferden und Millionen von Zugvögeln. Und manchmal – im Juli – zwischen anderen Musik- und Theaterliebhabern, während des Festivals „Hongerige Wolf“.
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Spuren der Vergangenheit
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Land van de Ploeg
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Orientierungspunkte in der Landschaft
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Land der Gegensätze
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