Als Fotograf und Naturliebhaber bin ich gerne draußen. Sowohl mit als auch ohne Kamera kann ich die Natur um mich herum in vollen Zügen genießen. Deshalb bin ich immer auf der Suche nach den unberührten Gegenden in unserem Land.
Das Oldambt ist das Land des Getreides und der endlosen Horizonte. Es ist das Land der riesigen Gutshöfe mit ihren gewundenen Gärten. Es ist auch das Land der Kontraste. In der Landschaft und lange Zeit auch in der Gesellschaft.
Seit Jahrhunderten prägen Kirchen den Horizont der Groninger Landschaft. Oft stehen sie auf einer Warft, die vor dem Bau der Deiche Schutz vor den Überschwemmungen des Wattenmeers bot.
Das Groninger Wattenmeergebiet ist von inspirierender Schönheit. Dies spiegelt sich in den vielen Galerien wider, manchmal sogar direkt beim Künstler zu Hause. Betrachten Sie diese wunderschöne Landschaft doch einmal mit den Augen eines Künstlers.
Der Nationalpark Lauwersmeer ist eine besondere Landschaft an der Grenze zwischen Süß- und Salzwasser. Er ist zudem die jüngste Landschaft entlang der Wattenmeerküste. Ein herrliches Gebiet, um tagsüber durch die Gegend zu streifen, das aber nachts vielleicht noch schöner ist.
Schon Mönche errichteten dort Deiche, John Eric Banck vollendete das Werk. Mit einem neuen Seedeich entstanden der Banckspolder und neue Möglichkeiten.
Ein raues und nicht eingedeichtes Weidelandgebiet auf Ost-Ameland befindet sich im gemeinsamen Eigentum von 560 Anteilseignern. „De Vennoot“ steht für eine besondere Kulturgeschichte und eine wunderschöne Landschaft.
Man sieht sie noch immer an den Rändern der Wiesen. Heutzutage schützen sie sogar Erholungssuchende vor Sonne und Wind. Die Erlenhecken auf Terschelling sind einzigartig für das Wattenmeer.