Das Marschland vor dem Deich ist eine der Landschaften, denen das Wattenmeer seinen Status als Weltnaturerbe zu verdanken hat. Wie eine Zeitreise. Hier kannst du erleben, wie die Wattenmeerküste vor dem Eindeichen ausgesehen haben muss.
Am Punt van Reide hat die Natur freie Hand. Eine Halbinsel im Deichvorland, auf der Seeschwalben, Rotschenkel, Säbelschnäbler und Sandregenpfeifer eine Oase der Ruhe gefunden haben. Hier ist das Watt auch Geburtsstätte der Seehunde.
Über den rutschigen Pfad gelangst du aus der „normalen Welt heraus“ zur Vogelbeobachtungshütte bei Nieuwe Statenzijl. In dieser Hütte hast du freie Aussicht über die Schlickfelder mit Vögeln und manchmal sogar auf einen Schweinswal im Meer.
Die Umrisse der drei riesigen Schleusenkomplexe zeichnen sich scharf vor dem Hintergrund des Wattenmeers ab. Die Cleveringsluizen, das Ergebnis der vierhunderte Jahre andauernden Planung und Kämpfe um den Abschluss des Wassergebiets Lauwerszee.
Einst schlängelte sich der Fluss Hunze durch die Landschaft zwischen Watt und Stadt. Im Laufe der Jahrhunderte wurde der Fluss reguliert, sodass er heute ein Monument historischer Wasserbaustrukturen ist.
Dutch Delta Design in seiner frühesten Form. Die Warften belegen, wie sich die frühesten Bewohner der Wattenmeerküste gegen die See verteidigten. Kein mühsamer Aufstieg, aber eine spitzenmäßige Erfahrung.
Der Carel Coenraad Polder ist der letzte Polder, der in der Region Oldambt angelegt wurde. Eine Arbeitsbeschaffungsmaßnahme der 20er Jahre. Die Baracken der Schlickarbeiter haben eine bemerkenswerte Geschichte.
Aan de voet van de Kobbeduinen sta je oog in oog met het robuuste kwelderlandschap van Schiermonnikoog. Dé plek waar je kunt zien hoe de natuur steeds opnieuw nieuw land maakt.
Auf der Südwestseite von Schiermonnikoog befindet sich eine sichere Hochwasserrückzugsstelle für Vögel. Historiker vermuten, dass es in einer fernen Vergangenheit an dieser Stelle ein Dorf gab.