Landwirtschaft mit minimalem „Foodprint“
Nachhaltige Feinschmecker? Im Groninger Hogeland arbeiten die Landwirte mit der Natur und für die Natur. Entdeckt diese schöne Landschaft zu Fuß oder mit dem Rad.
73 bis 81 von 110 Ergebnisse
Nachhaltige Feinschmecker? Im Groninger Hogeland arbeiten die Landwirte mit der Natur und für die Natur. Entdeckt diese schöne Landschaft zu Fuß oder mit dem Rad.
Hübsche Grachten und stattliche Häuser mit großem Garten. Einst zählte die Groninger Wattenmeerküste gut und gerne hundert dieser besonderen Burgen. Heute gibt es nur noch wenige. Doch viele laden zur Übernachtung und einem guten Essen ein.
Das alte Fischerdorf Termunterzijl hat einen ehemaligen Hafen mit einer alten und neuen Pumpstation. Jedes Jahr wandern Millionen von Fischen durch die Fischpassage.
Im Frühjahr färbt sich das Oldambt gelb vom Raps. Im Sommer wogt das Getreide in der weiten Polderlandschaft. Entdeckt die Geschichte der „Getreiderepublik“ in Bad Nieuweschans.
Kommt mit auf eine Wattangeltour mit einem Schlickschlitten und lernt, wie die nachhaltigen Fischer von Lauwersoog mit Respekt vor den Jahreszeiten fischen.
Der Milchviehbetrieb Zuivelboerderij Ameland fällt unter das Landschaftsgesetz aus dem Jahr 1928. Hier könnt ihr einfach über den Fußweg spazieren. Und auch die Ländereien sind frei zugänglich. Doppelter Genuss.
Ackerbau ist auf Ameland wieder voll im Kommen. Kartoffeln, Senfsamen und Roggen gedeihen gut auf den hiesigen Sandböden. Die Frühkartoffeln von De Suihoek sind verboten lecker. Also plant euren Aufenthalt gut.
„De Kooiplaats“ ist ein besonderer Hof mit Kühen, Schafen, Hühnern und einer Entenkoje, die noch im Besitz der sogenannten Fangrechte ist.
Wieringen gehörte einst als Insel zu Texel und Vlieland. Und noch immer haben Bewohner von Texel und Wieringen bestimmte Gemeinsamkeiten. Auch Geschmack und Sprache auf Wieringen erinnern an die Inselvergangenheit.