Von den Dünen zum UNESCO-Weltkulturerbe Wattenmeer
Engagierte Unternehmer beschäftigen sich mit Wattenmeer-Lebensmitteln und kulinarischem Tourismus mit minimalem ökologischen Fußabdruck. Wo findest du diese Köstlichkeiten und Unternehmer? Diese Inspirationskarte bietet einen Überblick über die regionalen Produkte in der Gegend. Von Hofläden bis hin zur Gastronomie, abgerundet durch die schönsten landschaftlichen Orte auf Ameland. Außerdem erfährst du, welche Bedeutung die Entwicklung der Landschaft für die Lebensmittelproduktion in dieser Region hatte.
Früchte und Lebensmittel von drei Amelander Inseln
Ameland bestand im 17. Jahrhundert eigentlich aus drei kleinen Inseln. Dünenkomplexe mit dazugehörigen „Mieden“ (Heuwiesen) und vereinzelten Feldern. Ein westlicher Dünenkomplex erstreckte sich rund um die Dörfer Hollum und Ballum. In der Mitte befand sich ein Dünengebiet bei Buren und Nes, zu dem auch De Kooiplaats gehörte. Im Osten lag Het Oerd als unberührte Natur. Zwei große Rinnen trennten die Inselchen voneinander. Der Ballumersloot bei Ballum und die Große Slenk bei Nes. Erst im 19. Jahrhundert wurden die Inselchen durch Winddeiche miteinander verbunden. So entstand der heutige Amelander Polder.
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Amelands Produkt
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Geschmack von Ameland
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Kochen mit Amelander Senf
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Kühe in Dünen und Salzwiesen
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Geschmack des Wattenmeeres
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Watten-Gastronomie
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Die Inspirationskarte und die kulinarischen Routen wurden im Rahmen des Programms „Watten-Gastronomie stärkt das Weltkulturerbe-Erlebnis“ erstellt. Der Wattenfonds ermöglicht das Programm durch einen finanziellen Beitrag. Die Provinzen Nordholland, Friesland und Groningen kofinanzieren das Projekt, und auch die Projektpartner NHL Stenden sowie die Stiftung Waddengroep/Unternehmer leisten einen eigenen Beitrag.
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